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Thuns Scarione macht den Unterschied

Ohne zu glänzen hat sich Thun mit einem 1:0 beim interregionalen Zweitligisten Bavois für die Cup- Achtelfinals qualifiziert.

Ein Unterschied zwischen gross und klein war in der ersten Viertelstunde des Cupspiels zwischen Bavois (2.Liga inter) und Thun nicht auszumachen, danach waren die Thuner optisch überlegen. Bis sich dies aber im Resultat widerspiegelte, dauerte es noch einige Zeit länger. Genau genommen hatte Bavois die besseren Torchancen. Bereits in der 3.Minute setzte Gilardi einen Freistoss aus fast 30 Metern Distanz an den Pfosten. Der Abpraller landete direkt auf dem Kopf von Samy Laubscher, der das leere Tor aber nicht traf.

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Derselbe Spieler stand auch in der 29. und 69.Minute allein vor dem Thun-Tor, seine Abschlussbemühungen landeten aber stets neben dem Gehäuse. «Mit mehr Kaltblütigkeit des Gegners hätten wir nicht zu null gewonnen», gestand auch Hansruedi Baumann ein. So aber durfte sich der Thun-Trainer über den ersten Ernsteinsatz seiner Equipe freuen, der ohne Gegentreffer endete.

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Baumann war nicht überrascht, dass den Thunern das Siegen trotzdem nicht leicht fiel. «Ich habe den Spielern stets gesagt, dass ein Cupspiel auswärts auf dem Lande kein Spaziergang ist», sagte er. Um die physische Überlegenheit auszunutzen, hätten sich die Thuner mehr bewegen müssen. Das Angriffsspiel war zu oft zu statisch. Überraschungsmomente blieben weitgehend aus. «Wir haben den letzten Pass nicht gut gespielt», analysierte Baumann.

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Wenige Highlights

Wie man einen unterklassigen Gegner überfordert, zeigte in der 49.Minute Oscar Scarione. Mit dem Ball am Fuss lief der Regisseur rasanten Schrittes über das halbe Spielfeld. An der Strafraumgrenze spielte er einen Doppelpass mit Rama und hatte anschliessend keine Mühe, den Ball im Tor unterzubringen. Das 1:0 war eines der wenigen Highlights der Thuner.

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