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Tagblatt: Qualität und seriöses Arbeiten setzen sich durch

25.08.2005 | St. Galler Tagblatt | St. Gallen

Qualität und seriöses Arbeiten setzen sich durch

Die Auer Firma Front Marketing vermittelt südamerikanische Fussballspieler, hauptsächlich Argentinier, auf hohem Niveau
Die Gebrüder Cedrola aus St. Margrethen vermitteln in der Schweiz, Österreich und Deutschland Spieler aus Südamerika und treten auch als deren Manager auf. Obwohl sie erst zwei Jahre im Business sind, können sie bereits beachtliche Erfolge vorweisen.

Die Firmengeschichte der Auer Firma Front Marketing liest sich wie ein Fallbeispiel aus einem Marketinglehrbuch: Das Zweimannunternehmen wurde 1998 gegründet mit dem Zweck, Reisen an Fussball- matches allgemein und Events für Firmen zu organisieren. Nach einer hauseigenen Marktforschung im Profifussball stiegen die Gründer und Gebrüder Renato und Michele Cedrola im Jahre 2000 auch ins Spielervermittlungsgeschäft ein. Bereits letztes Jahr waren die beiden Verkaufs- und Marketingspezialisten laut «Blick» an Nummer zwei und drei der wichtigsten schweizerischen Transfers beteiligt: Carlos Walter Chaile zu St. Gallen und Christian Gimenez von Lugano zum FC Basel. Bei den Rot-Blauen wurden sie gar ins Por- tefeuille der fünf wichtigsten Trans- feragenturen aufgenommen. Ihr Kundenstamm besteht aus Teams der höchsten Ligen Deutschlands, der Schweiz und Österreichs. Ihnen können sie Spieler im Wert von 80 Millionen Schweizer Franken anbieten.

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Strategie heisst wachsen
«Schweizer schätzen sich oft schlechter ein, als sie sind, ist ein Spruch, den man oft hört. Wir hatten darum von Anfang an die entgegengesetzte Firmenphilosophie: «Think big, play big», sagt Michele Cedrola. Es sei klar, dass dieses Motto nur umsetzbar sei mit Seriosität und genauem Arbeiten. Unter diesen Voraussetzung wollen sie in den nächsten Jahren wachsen und in den Key markets, sprich nebst Deutschland auch in Italien, Spanien, England und Frankreich, Beziehungen aufbauen. Zugute kommt den beiden, dass sie sich in fünf Sprachen verständigen können. Der Mitarbeiterstab, der sich noch aus fünf Freischaffenden zusammensetzt, soll erweitert werden. Auch finanziell wollen sie wachsen, um nebst der Vermittlung und Spielerberatung auch selbst Beteiligungen aufbauen zu können. Mit Blick auf die Firmengeschichte liegt dies durchaus im Bereich des Möglichen: 2000 fassten sie mit der Zusammenarbeit der Agentur Passball-Chile (Inhaber Ivan Zamorano, Hugo Rubio, Claudio Borghi) in Südamerika Fuss und entdeckten schnell, dass Argentinien Dreh- und Angelpunkt des spanisch sprechenden Südamerikamarktes ist. Inzwischen haben sie sich auf diesen Markt spezialisiert, sind mindestens dreimal jährlich vor Ort und beschäftigen zwei Scouts (Spielerbeobachter). Dabei sind sie anderen Agenturen nach eigenen Angaben ein Schrittchen voraus, da sie bereits viele Kontakte haben, während andere Manager diese erst aufbauen. Ein Vorteil, denn: Ein Blick auf die europäischen Top-Teams lässt erkennen, dass es schon beinahe zum guten Ton gehört, einen Argentinier im Kader zu haben.

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Potenzial Argentinien
In Argentinien kann «Front Marketing» aus dem Vollen schöpfen. Nach internationalem Ranking folgt die argentische Top-Liga auf Platz fünf hinter Deutschland. Die Spieler sind gut ausgebildet und haben ein gutes Verständniss von Taktik und Technik nach europäischen Massstäben. Die klimatischen Bedingungen sind ähnlich, und auch der kulturelle Unterschied ist nicht allzu gross. Renato Cedrola dazu: «Die Argentinier gelten als umgänglich, sind «Beisser», haben zwar einen gesunden Stolz, aber keine Mentalitätsprobleme wie beispielsweise die eher leger auftretenden Brasilianer.»

Qualität setzt sich durch
Natürlich bewegt sich «Front Marketing in einem Feld mit grosser Konkurrenz, in dem Beziehungen und Vertrauen eine grosse Rolle spielen. Dabei setzt sich durch, wer Vertrauen und Seriosität bieten kann. «Wir schauen uns nicht nur die Spieler persönlich an, sondern pflegen auch mit ihnen und ihrem Umfeld Kontakt», sagt der 31-jährige Michele Cedrola, der intern die Aufgabe der Spielerbeschaffung inne hat. Obwohl die Schweiz und Österreich als Trampolin für die europäischen Top-Ligas zählten, seien die Strukturen in vielen Vereinen trotz Millionenbudgets sehr unprofessionell und das Amt des Sportchefs oft noch ehrenamtlich oder in einem Teilzeitpensum organisiert. «Das ist die Marktlücke, die wir besetzen, und als Selbstläufer finden wir auch immer mehr Zugang zu den «Teppichetagen» der professioneller organisierten Clubs». Dabei wird auch der Kunde genau analysiert und Spieler angeboten, die dem jeweiligen Spielsystem und, worauf Cedrola besonders Wert legt, auch menschlich zum Verein passen.

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Fussballer als Werbeträger
In diesem Service sehen die beiden Brüder nach dem Zusammenbruch des deutschen Kirch-Imperiums sogar ihre Chance: «Diese Pleite erschütterte den gesamten europäischen Markt. Daher wird jetzt viel vorsichtiger eingekauft und vermehrt auf Qualität geachtet.» Allerdings würden sich die Verhandlungen jetzt komplizierter gestalten, und auch ihre Margen seien nicht mehr so hoch. Der 37-jährige Renato Cedrola, der für den Verkauf verantwortlich ist, sieht sogar noch einen positiven Aspekt mehr: «Die Kluft zwischen dem Schweizer und dem europäischen Topfussball wird dadurch kleiner. Dank neuen Stadien kann er zusätzlich noch besser vermarktet werden.» Und die Schweiz als Durchgang zu den Top-Clubs ist nach wie vor das Standbein der beiden St. Margrethner, die schnell und gut in ihrem Business starteten. Allerdings kann auch «Front Marketing» nur wachsen, wenn die vermittelten Spieler auch die entsprechenden Leistungen bringen. Nebst der fachmännischen Beurteilung von «Front Marketing» gehört dazu auch immer das nötige Glück. Der Fussballer ist daher nicht nur das Produkt von «Front Marketing», sondern auch ihr einziger Werbeträger.

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Befragt
Frecher werden
Renato Cedrola, wie schätzen sie die Quälität des Schweizerischen Nachwuchses ein?

Gut, denn die neue Generation besitzt eine Winnermentalität und vergleicht sich mit dem europäischen Niveau und strebt dies selbstbewusst an. Aus diesem Selbstvertrauen wächst eine breite Basis an guten Spielern heran. Daher glaube ich, dass in Zukunft nicht nur Einzelne, sondern vermehrt Spieler in den europäischen Ligen ihr Glück suchen werden. Obwohl die NLA-Vereine grosse Nachwuchsabteilungen unterhalten, kommen junge Spieler selten zum Einsatz. Wieso? Bis jetzt waren die Vereine finanziell stark genug und mussten diesen Mut nicht aufbringen. Da aber immer mehr eine Zweiklassengesellschaft entsteht, werden finanzschwächere Vereine wie beispielsweise Wil und Thun zwangsweise auf den Nachwuchs setzen müssen. Diese Clubs werden auch bei Talenten von Grossclubs wie GC und Basel beliebt werden, und es entsteht dadurch eine positive Dynamik Richtung junge Spieler. Schwarz sehe ich für gut bezahlte Profis mit durchschnittlicher Leistung. Sie werden es in Zukunft wohl schwerer haben. Wie steht es mit der Ausbildung im Vergleich zu Europa und Südamerika? Taktisch sind die Schweizer gut geschult. Was noch gefördert werden muss ist die Technik, welche die Attraktivität für den Zuschauer ausmacht. Überlegungen wie beispielsweise spezielle Ausbildner für die Stürmer einzusetzen, sind vom Ansatz her genau richtig. Zudem müssen die Schweizer noch etwas frecher und selbstbewusster werden und sich auch international nicht scheuen, bestimmt aufzutreten.