April 2002 | Sportmagazin | Wien

Goldgräberstimmung in der Pampa

Unter Geiern
Warum die Gauchos um ein Drittel billiger wurden und die Preise trotzdem explodieren: die Erlebnisse des Spielervermittlers Michele Cedrola in generic viagra online 24 hour pharmacy cialis generic Argentinien.

Oberflächlich betrachtet hat Argentiniens Tango in die Anarchie nach Jahren der Rezession, Abwertung und Kontersperren den europäischen Spielervermittlern in die Hände gespielt – die Preise sind im Keller, ein Dollar ist jetzt drei Pesos wert (vorher 1:1). “Aber jetzt wollen alle mitverdienen”, stöhnt Michele Cedrola (am Foto links), der mit seinem Bruder Renato im schweizerischen Au “Front Marketing” aufgebaut hat, nach seinem jüngsten Buenos-Aires-Trip im April. Gleich vier Manager – und nicht alle autorisiert – boten den rechten Mittelfeldmann von San Lorenzo, Lucas Pusineri, an, mit Valencia, Dortmund und Austria-Wien-Sportchef Peter Svetits als Interessenten. Was die Besitzverhältnisse noch unübersichtlicher macht: Eine Investorengruppe hält 78 Prozent am Spieler und der Verein die restlichen 22. “Die Klubs pokern mit ihren Aushängeschildern – mit dem Verkauf eines einzigen Spielers wollen sie ihre ganzen finanziellen Probleme aus der Welt schaffen. “Trotzdem sieht Cedrola, 31, die Jungsvom “interessantesten und schwierigsten Markt” gegenüber den Brasilianern im Vorteil: “Von zehn Argentiniern schlagen in Europa sieben ein, von den Brasilianern nur zwei. Argentinier sind professioneller, stolzer, europäischer veranlagt – und gewohnt, sich durchzubeissen”. Selbst Spieler aus der Nacional B (2. Liga) hat Cedrola schon mit gutem Gewissen offeriert, auch Rapid, das sich vor 10 Jahren mit dem von Spionen als “erstklassiger Van-Basten-Typ” verkauften Adrian Czornomaz (und schon vorher mit Hugo Maradona) grün und blau ärgerte. In der Schweiz hat Cedrola – sein Firmensitz ist nur 5 km vom Lustenauer Stadion entfernt – den Transfer des heutigen Liga-Schützenkönigs und Meisters Christian Gimenez von Lugano zu Basel initiiert. Cedrola:”Ich bin überzeugt, dass österreichsche Klubs besser beraten wären, statt auf dtrittklassige Osteuropäer einmal auf Gauchos zu setzen.”

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